Metaplanet-CEO äußert sich zu den Vorwürfen geheimer Bitcoin-Käufe

Глава Metaplanet прокомментировал обвинения в тайных покупках биткоина

Simon Gerovich, CEO des japanischen Unternehmens Metaplanet, einem der größten institutionellen Bitcoin-Besitzer, hat sich zu den Vorwürfen geäußert, dass die Firma heimlich Bitcoin gekauft habe.

Laut seinen Angaben hat Metaplanet die Investoren umgehend über alle Kryptowährungskäufe informiert, und die Kritiker interpretieren die Finanzberichte und die Transaktionsstruktur falsch.

Kritik an dem Unternehmen wurde in sozialen Medien und von Marktbeobachtern laut, die vermuteten, Metaplanet habe Bitcoin während Preisspitzen erworben, ohne dies rechtzeitig offenzulegen. Einige Nutzer stellten zudem die Transparenz der Berichterstattung infrage und verwiesen auf den Einsatz von Hebelwirkung und Derivaten.

„Metaplanet tätigte im September 2025 lediglich vier Bitcoin-Käufe und gab jeden einzelnen umgehend bekannt. Das Unternehmen hat nicht heimlich Bitcoin auf einem lokalen Höchststand erworben, ohne dies offenzulegen“, erklärte er.

Gerovich merkte außerdem an, dass das Unternehmen im Oktober 2025 eine Kreditlinie eröffnet und im November und Dezember alle Einzelheiten der nachfolgenden Kreditaufnahmen, einschließlich Beträge, Sicherheiten und Salden, offengelegt habe.

Seinen Angaben zufolge waren die Finanzierungsbedingungen für das Unternehmen günstig, und seine Finanzlage blieb trotz des Bitcoin-Kursverfalls stabil. Er fügte hinzu, dass die „anonymen Personen“ sich mit den Grundlagen der Buchhaltung vertraut machen und Investoren nicht in die Irre führen sollten.

Metaplanet meldete zuvor einen jährlichen nicht realisierten Verlust von 102,2 Milliarden Yen (ca. 664 Millionen US-Dollar). Das Unternehmen erklärte, dies sei auf die Neubewertung seiner gespeicherten Bitcoins zurückzuführen und liege unter der eigenen Prognose.

No votes yet.
Please wait...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *