Michael Saylor: Die Erholung des Bitcoin-Marktes könnte sieben Jahre dauern

Майкл Сейлор: Восстановление рынка биткоина может занять семь лет

Michael Saylor, Vorsitzender von Strategy, dem größten institutionellen Bitcoin-Inhaber, sagte, dass die Erholung des Bitcoin-Marktes zwischen zwei und sieben Jahren dauern könnte.

Laut Saylor ist eine solche Phase für langfristige Anleger Teil des Marktzyklus und keine Katastrophe. Er merkte an, dass Bitcoin inzwischen um mehr als 45 % von seinem Höchststand gefallen sei – ein vergleichbarer Kursverfall der Apple-Aktien im Jahr 2013 habe sich später als lukrativer Einstiegszeitpunkt für Anleger erwiesen.

„Der Kryptomarkt reift allmählich. Dadurch lässt die extreme Volatilität nach. Deshalb konnte Bitcoin die Marke von 126.000 US-Dollar noch nicht überschreiten“, betonte Saylor.

Er wies zudem auf die begrenzte Integration von Kryptowährungen in das Bankensystem hin. Große Banken vergeben nach wie vor keine durch Bitcoin besicherten Kredite, wodurch ein erheblicher Kapitalbetrag ohne entsprechende Verkäufe illiquide bleibt. Saylor ist überzeugt, dass eine Änderung dieser Praxis den Bitcoin-Preis deutlich beeinflussen könnte.

Saylor wies in Bezug auf Quantenrisiken darauf hin, dass die potenzielle Bedrohung in etwa zehn Jahren relevant werden könnte. Der Bankensektor und das Internet werden massiven Veränderungen gegenüberstehen, aber die Gemeinschaft wird in der Lage sein, Lösungen zu entwickeln.

Seiner Meinung nach ist Bitcoin noch eine junge Technologie, und der Markt braucht Zeit, um Vertrauen in sie als grundlegende Finanzinfrastruktur aufzubauen.

Saylor hatte zuvor erklärt, dass Strategy im Falle eines weiteren Kursverfalls von Bitcoin beabsichtigt, seine Schulden zu refinanzieren, anstatt seine digitalen Vermögenswerte zu verkaufen.

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