Der Iran entwickelt einen neuen Plan für die Straße von Hormuz: Er beinhaltet Kryptowährung und China!

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Laut Bloomberg plant der Iran, eine Transitgebühr von 1 US-Dollar pro Barrel Öl durch die Straße von Hormuz zu erheben, zahlbar in Yuan oder Kryptowährung.

Da der Konflikt zwischen den USA und dem Iran nun schon über einen Monat andauert, erscheint ein Abkommen weiterhin unwahrscheinlich.

Da beide Länder keine Zugeständnisse gemacht haben, haben Irans Beschränkungen für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, einen strategisch wichtigen globalen Engpass, alle Märkte beeinträchtigt. Angesichts von Ölpreisen über 100 US-Dollar arbeitet Iran an einer neuen Lösung und einem Plan zur Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt.

Demnach müssen Schiffe, die diese strategisch wichtige Wasserstraße passieren wollen, aus befreundeten Ländern stammen, und einige müssen eine Gebühr in chinesischen Yuan oder Kryptowährung entrichten, bevor ihnen die Durchfahrt durch die Meerenge gestattet wird.

Laut Bloomberg plant der Iran, eine Transitgebühr von einem US-Dollar pro Barrel Öl durch die Straße von Hormus zu erheben, zahlbar in Yuan oder Kryptowährung. Diese Entscheidung wird als Teil der umfassenderen Strategie des Irans gesehen, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern und die Wirtschaftsbeziehungen zu China zu stärken.

Der Iran plant, für Öltanker, die die Straße von Hormus passieren, eine Transitgebühr von 1 US-Dollar pro Barrel zu erheben. Die Zahlungen sollen jedoch in chinesischen Yuan oder Stablecoins erfolgen.

Laut einem Bericht von Bloomberg müssen Schiffsbetreiber, die die Straße von Hormus durchfahren wollen, gemäß dem Plan Kontakt zu einer mit den iranischen Revolutionsgarden (SEPAH) verbundenen Vermittlungsagentur aufnehmen.

Sie sind verpflichtet, Informationen wie die Eigentümerstruktur des Schiffes, Schiffs- und Ladungsmanifeste, das Ziel, die Besatzungsliste und Daten des automatischen Identifizierungssystems (AIS) bereitzustellen.

Die Agentur kontaktiert anschließend das iranische Kommandozentrum, um sicherzustellen, dass das Schiff keine Verbindungen zu Israel, den Vereinigten Staaten oder einem anderen Staat unterhält, den der Iran als Feind betrachtet. Nach der Zustimmung des Irans erfolgt die Zahlung. Im Anschluss daran stellt SEPAH dem Schiff einen vertraulichen Code und Anweisungen zur Routenplanung zur Verfügung.

Abschließend wurde berichtet, dass der Iran die Länder in fünf verschiedene Kategorien eingeteilt hat.

Dies ist keine Anlageberatung.

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