
Der Kryptoanalyst Garrett Jin teilte eine bemerkenswerte Einschätzung der führenden Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank.
Laut Gene ist Rick Rieder der klare Favorit im Rennen um den Vorsitz der US-Notenbank, seine Gewinnchancen werden auf dem Prognosemarkt Polymarket auf fast 60 % geschätzt.
Laut Polymarket stehen die Chancen derzeit bei 59,9 % für Rick Rieder und 22 % für Kevin Warsh. Bloomberg berichtet, dass Donald Trump die Vorstellungsgespräche abgeschlossen hat und derzeit den Favoriten hat. Dem Bericht zufolge zeichnet sich Rieder durch sein „ernsthaftes Engagement im Bereich der Zentralbankpolitik“ und seine ambitionierten Ideen für eine Reform der US-Notenbank aus. Die Ernennung könnte bereits nächste Woche bekannt gegeben werden.
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Rick Rieder ist Senior Managing Director bei BlackRock, einem der weltweit größten Vermögensverwalter. Er fungiert zudem als Chief Investment Officer für globale Anleihen und leitet das Kerngeschäft mit Anleihen sowie das globale Asset-Allocation-Team des Unternehmens. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 2,4 Billionen US-Dollar ist Rieder Mitglied des Global Executive Committee und des Investment Subcommittee von BlackRock und Vorsitzender des unternehmensweiten Investment Council.
Laut Analysten ergeben sich zwei positive Hauptszenarien, sollte Rieder zum Fed-Vorsitzenden ernannt werden. Erstens dürfte sich die Integration von Realvermögen (RWAs) in das Blockchain-Ökosystem dank des Abbaus regulatorischer Hürden und eines erhöhten Zuflusses institutionellen Kapitals beschleunigen. Zweitens wird eine höhere Stabilität im US-Staatsverschuldungsmanagement und am Anleihenmarkt prognostiziert, die Effizienz der Emissionsprozesse von Staatsanleihen dürfte steigen und die Bilanzsanierung würde sich beschleunigen.
*Dies ist keine Anlageberatung.
