Fed-Sprecher Kashkari äußerte sich vernichtend: „Der iranische Krieg könnte Auswirkungen auf die Geldpolitik haben.“

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In seiner Rede zur Geldpolitik brachte der Vorsitzende der US-Notenbank, Neel Kashkari, seine Entschlossenheit zum Ausdruck, die Inflation zu bekämpfen.

Kashkari erklärte, die Fed müsse ihr Inflationsziel von 2 % erreichen, und fügte hinzu, angesichts der aktuellen Wirtschaftslage sei Vorsicht geboten. Er merkte an, der Arbeitsmarkt sei in guter Verfassung, sagte aber, es würden weitere Daten benötigt, um über weitere Zinsmaßnahmen in diesem Jahr zu entscheiden.

Angesichts der jüngsten Zunahme geopolitischer Risiken erklärte Kashkari, ein Krieg mit dem Iran könne Auswirkungen auf die Geldpolitik haben. Er merkte jedoch an, es sei noch zu früh, die Folgen des Krieges für die Inflation abzuschätzen. Kashkari betonte, die Fed solle Ausmaß und Dauer des vom Iran ausgehenden Schocks genau beobachten, da diese Ereignisse entscheidend für die Inflations- und Wirtschaftswachstumsaussichten sein könnten.

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Kashkari äußerte sich zur Handelspolitik und erklärte, er halte eine signifikante Zollerhöhung für unwahrscheinlich. Er glaube nicht, dass eine neue Zollrunde den Inflationsdruck weiter erhöhen werde, fügte aber hinzu, die Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Zollpolitik habe zugenommen.

Kashkari argumentierte außerdem, dass er die Geldpolitik zwar zuvor als gut aufgestellt betrachtet habe, die jüngsten Inflationsdaten jedoch zur Vorsicht hinsichtlich des Risikos einer anhaltend hohen Gesamtinflation mahnten.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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