
- Institutionen glauben weiterhin an das Wachstumspotenzial von Kryptowährungen und sind daher bereit, in diese zu investieren.
- Die ersten beiden Plätze unter den fünf beliebtesten Kryptowährungen für Investitionen belegen erwartungsgemäß Bitcoin und Ethereum.
Die Ergebnisse einer Studie von Mitarbeitern von Ernst & Young helfen dabei, die Frage zu beantworten, in welche Kryptowährungen Institutionen im Jahr 2026 investieren wollen.
Die Mitarbeiter des Unternehmens befragten 351 wichtige Entscheidungsträger, darunter Vermögensinhaber, Angestellte von Privatbanken, Risikokapitalgesellschaften, Family Offices, Vermögensverwaltungsgesellschaften und Hedgefonds. Dabei stellte sich heraus, dass 90,3 % bereits in Kryptowährungen investiert hatten. 40 % der Befragten, die in digitale Vermögenswerte investiert hatten, legten 1–5 % ihres Kapitals dafür an, 29 % weniger als 1 % und die restlichen 31 % mindestens 6 %.
Die Studienteilnehmer planen in diesem Jahr, ihre Kryptowährungsbestände zu erhöhen und beabsichtigen, Folgendes zu kaufen:
- Bitcoins (94 % der Befragten).
- Ethereum (90%).
- Solana (SOL) (38%).
- Chainlink (LINK) (26%).
- $XRP ( $XRP ) (25%).

Virtuelle Währungen, die die befragten Institutionen im Januar 2026 besaßen (hellblaue Balken) und die sie zu kaufen planen (blaue Balken).
Der Hauptgrund für das Interesse vieler Befragter an Investitionen in Kryptowährungen liegt in deren hohem Potenzial. Dies belegt die Tatsache, dass 74 % der Befragten für die nächsten zwölf Monate einen Preisanstieg digitaler Vermögenswerte erwarten, 22 % auf einen Seitwärtstrend setzen und lediglich 4 % einen Abwärtstrend prognostizieren. Darüber hinaus zählten 60 % der institutionellen Anleger Kryptowährungen aufgrund ihres attraktiven Risiko-Rendite-Verhältnisses zu den drei attraktivsten Anlageinstrumenten.
Risikowarnung:
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