Nach dem Scheitern der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran kündigte Trump die Schließung der Straße von Hormus an: Er gab eine sehr harte Erklärung ab!

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Donald Trump kündigte an, dass die US-Marine nach dem Scheitern der Friedensgespräche in Pakistan eine „sofortige“ Seeblockade der Straße von Hormuz verhängen werde.

In einer unmissverständlichen Erklärung kündigte Trump an, dass der gesamte Schiffsverkehr in der Region kontrolliert werde, und begründete dies mit Irans Weigerung, sein Atomprogramm aufzugeben.

Trump kündigte an, dass die US-Marine alle Schiffe, die in die Straße von Hormus ein- und ausfahren, blockieren werde. Er behauptete, der Iran verlange Transitgebühren von den Schiffen und dies stelle eine globale Erpressung dar. Der US-Präsident erklärte außerdem, Schiffe, die dem Iran für Dienstleistungen zahlen, würden in internationalen Gewässern gestoppt und ihnen die sichere Durchfahrt verweigert. Weiterhin hieß es in der Erklärung, dass mutmaßlich vom Iran gelegte Seeminen zerstört würden.

Trump erklärte, jede militärische Intervention Irans würde eine sehr entschiedene Reaktion nach sich ziehen: „Wenn amerikanische Truppen oder zivile Schiffe beschossen werden, wird die Antwort verheerend sein.“ Er betonte außerdem, Irans militärische Fähigkeiten seien deutlich geschwächt, fügte aber hinzu, dass ein großangelegter Militäreinsatz in Betracht gezogen werden könnte, falls das Teheraner Regime seine nuklearen Ambitionen nicht aufgibt.

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Der US-Präsident erwähnte auch die rund 20-stündigen Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad und erklärte, dass in vielen Bereichen Fortschritte erzielt wurden, jedoch keine Einigung über das Atomprogramm erreicht werden konnte. Die US-Seite wurde von Vizepräsident J.D. Vance, Sondergesandtem Steve Witkoff und Jared Kushner vertreten; die iranische Seite von Mohammad-Bagher Ghalibaf, Abbas Araghchi und Ali Bagheri.

Trump behauptete, der Iran habe seine Zusage, die ungehinderte Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten, nicht eingehalten, was erhebliche Unsicherheit auf den globalen Handels- und Energiemärkten zur Folge habe. Die Spannungen um diese strategisch wichtige Wasserstraße, durch die ein bedeutender Teil der Öllieferungen transportiert wird, werden von den globalen Märkten genau beobachtet.

Laut der Prognoseplattform Polymarket ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ölpreise im April 110 US-Dollar pro Barrel erreichen, hingegen auf 52 % gestiegen.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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