Robert Kiyosaki ruft zu einem aktiveren Kauf von Bitcoin und Ethereum auf.

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Robert Kiyosaki, Autor von „Rich Dad, Poor Dad“, veröffentlichte diese Woche seine Einschätzung der globalen Lage in den sozialen Medien. Er erklärte, die Verschlechterung der Kreditmärkte und der Rückgang des institutionellen Vertrauens hätten sich „von Warnzeichen zu sich beschleunigenden Prozessen entwickelt“.

Kiyosaki nannte drei miteinander verknüpfte Faktoren, die seiner Ansicht nach Anlass zur Sorge geben. Er glaubt, dass private Kreditfonds mit einem panikartigen Kapitalabfluss von Anlegern konfrontiert sind. Auch große Banken und etablierte Finanzinstitute stehen unter Druck.

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Kiyosaki ging nicht näher auf die bestehenden Risiken ein, erläuterte aber seine Maßnahmen dagegen. Der Experte baut seine Positionen in Vermögenswerten wie Öl, Silber, Gold, Bitcoin und Ethereum weiter aus.

Kiyosaki propagiert diesen Ansatz seit einigen Jahren in Büchern, Podcasts und sozialen Medien. Sein Hauptargument ist zudem alles andere als spekulativ. Risikoaversion, so der Bestsellerautor, folge einer vorhersehbaren Logik: Geld fließt immer irgendwohin, und die Aufgabe des Investors bestehe darin, das Ziel vor allen anderen zu erkennen.

Gleichzeitig betrachtet Kiyosaki Kryptowährungen nicht als spekulative Wette, sondern als einen Vermögenswert, der in der Vergangenheit eher Privatanleger als institutionelle Anleger angezogen hat.

Natürlich teilt nicht jeder die Definition des Experten für Krisen und seine Empfehlung, in Edelmetalle und Kryptowährungen zu investieren. Kiyosakis Unterstützer argumentieren jedoch, dass sein Rat, in Zeiten institutioneller Krisen physische und digitale Vermögenswerte zu halten, oft gerechtfertigt war.

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