
Robert Mitchnick, Leiter des Bereichs Digitale Vermögenswerte bei BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, gab exklusive Ankündigungen zum neuen Ethereum-ETF (ETHB) bekannt, der durch Staking-Fonds unterstützt wird. Mitchnick bezeichnete dieses neue Produkt als „goldenen Schlüssel“ für institutionelle Anleger.
Mitchnick hob die grundlegenden Unterschiede zwischen Bitcoin und Ethereum hervor und erklärte, Bitcoin positioniere sich als „digitales Gold“ und alternative Währung, während Ethereum eine technologieorientierte Investition auf Basis von Blockchain-Innovationen sei. Er merkte an, dass ETHB Anlegern die Möglichkeit biete, nicht nur am Preisanstieg, sondern auch am wirtschaftlichen Funktionieren des Netzwerks (Staking) teilzuhaben.
Mitchnick merkte an, dass die Einführung des Bitcoin ETF (IBIT) das Leben für Anleger deutlich vereinfacht habe, und sagte: „Ein auf Ethereum basierender ETF mit zusätzlichen Staking-Funktionen wird für Anleger zu einer naheliegenden Lösung, um auf einfachste und kostengünstigste Weise Zugang zu Ethereum zu erhalten.“
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Mitchnick merkte an, dass ETF-Anleger trotz der Volatilität der Kryptowährungsmärkte eine langfristige Perspektive einnehmen. Er wies darauf hin, dass die Zuflüsse in den IBIT (BlackRock Bitcoin ETF) selbst dann positiv blieben, als der Bitcoin-Kurs um fast 50 % von seinem Höchststand fiel. Basierend auf den Daten für 2025 war der IBIT der einzige Fonds unter den 20 weltweit größten ETFs nach Anlagevolumen, der es trotz negativer Renditen in die Liste schaffte.
Mitchnick erklärte, dass etwa 90 % der ETF-Anleger Finanzberater, Privatanleger und institutionelle Fonds seien und dass diese Gruppe typischerweise Vermögen durch „Käufe bei Kursrückgängen“ akkumuliere. Er fügte hinzu, dass die verbleibenden 10 % typischerweise Hedgefonds seien, die mit Terminkontrakten Arbitrage betreiben.
Auf die Frage nach BlackRocks Interesse an anderen Krypto-Assets erklärte Mitchnick, dass Bitcoin (60 % Marktanteil) und Ethereum (über 10 % Marktanteil) die absoluten Marktführer seien und man auch weiterhin andere Assets anhand ihrer Liquidität und Anwendungsfälle bewerten werde.
*Dies ist keine Anlageberatung.
