Bitcoin hat eine neue Sucht entwickelt – QCP Capital

Bild Laut Analysten des Handelsunternehmens QCP Capital wird der Bitcoin-Preis zunehmend von selbst geringfügigsten Nachrichten über die Situation im Nahen Osten abhängig.

Trotz widersprüchlicher Berichte über den Fortschritt der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran bleibt die Volatilität auf dem Kryptomarkt gering, wobei die führenden Kryptowährungen nahe Jahrestiefständen gehandelt werden, berichten Handelsexperten.

Investoren überdenken ihre Strategien und gehen von einer „episodischen Eskalation“ der Konfliktparteien aus. Laut QCP Capital schafft dieses wirtschaftliche Umfeld die Voraussetzungen für eine Konsolidierung des Kurses der führenden Kryptowährung in einer engen Handelsspanne (Seitwärtsbewegung) und verringert die Wahrscheinlichkeit ausgeprägter Kurstrends.

Ein weiterer Faktor, der den Preis der führenden Kryptowährung stabilisiert, ist die abwartende Haltung großer Investoren. Angesichts der anhaltenden politischen Unsicherheit in den USA und darüber hinaus ziehen es Investmentfonds vor, ihre Positionen in digitalen Vermögenswerten nicht zu reduzieren. Sie betrachten Bitcoin als Absicherung gegen mittelfristige Inflationsrisiken, die in Krisenzeiten unweigerlich entstehen, erklärten Analysten eines Handelshauses.

Die Korrelation des Vermögenswerts mit traditionellen Aktienindizes hat sich vorübergehend abgeschwächt: Die führende Kryptowährung hat sich gegenüber lokalen Rückgängen im S&P 500 als widerstandsfähig erwiesen, verfügt aber laut Experten von QCP Capital bisher nicht über die interne Fähigkeit, selbstständig eine Dynamik beim Preiswachstum zu erzeugen.

Zuvor hatte ein Kryptoanalyst unter dem Pseudonym Rekt Capital geäußert, dass der aktuelle, wirtschaftlich bedingte Anstieg von Bitcoin nur von kurzer Dauer sein könnte und nicht zur Bildung eines nachhaltigen Aufwärtszyklus führen wird.

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