Blockchain

Fidelity Digital Assets plant wegen starker Nachfrage 100 neue Stellen

Um 70 Prozent will Fidelity Digital Assets seinen Personalstab ausbauen. Anstatt auf Bitcoin (BTC) soll der Fokus allerdings auf Ether (ETH) liegen.

Fidelity Digital Assets schaltet in den Expansionsmodus. Wie das US-Nachrichtenportal Bloomberg mit Verweis auf Fidelity-Digital-Assets-Chef Tom Jessop berichtet, will der Vermögensverwalter bis zu 100 neue Stellen in seiner Krypto-Sparte schaffen. Das entspräche einer Personalerhöhung von 70 Prozent. Das letzte Jahr sei ein “ein echtes Durchbruchsjahr für die Branche [gewesen], da das Interesse an Bitcoin mit dem Beginn der Pandemie zunahm”, so Jessop.


Die neuen Angestellten sollen demnach an den Standorten Dublin, Boston und Salt Lake City beschäftigt werden. Anstatt Bitcoin (BTC) soll der Fokus der Expansion auf Altcoins liegen. Vor allem Ether (ETH) hat es dem Fidelity-Ableger angetan.

Wir haben mehr Interesse an Ether gesehen, also wollen wir diese Nachfrage bedienen

, sagt Jessop gegenüber Bloomberg.

Außerdem wolle man sich in Sachen Trading an die 24/7-Struktur des Krypto-Marktes anpassen. Anstatt der üblichen Geschäftszeiten sehe man vor, den Kundinnen und Kunden auch nach “Ladenschluss” sowie am Wochenende Zugriff auf ihre Krypto-Assets zu gewähren.

Fidelity: Vorreiter in Bitcoin-Land

Fidelity gilt unter den großen Vermögensverwaltern als einer der Vorreiter in Sachen Bitcoin und Co. Bereits frühzeitig ist das Unternehmen mit Sitz in Boston auf den Krypto-Zug aufgesprungen. Zudem gründete der Assetmanager mit Fidelity Digital Assets einen eigenen Krypto-Ableger. Dieser hatte seinerseits 2019 als einer der ersten einen Trading Desk für BTC etabliert.

Auch ein Bitcoin ETF ist in Planung.


Eine Quelle: btc-echo.de

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