
Das Kryptowährungszahlungsunternehmen Ripple entwickelt seine $XRP Ledger (XRPL) Blockchain weiter.
In dieser Phase ging das $XRP Ledger eine Partnerschaft mit Boundless, einem Anbieter von Zero-Knowledge-Infrastruktur, ein, um Banken und Vermögensverwaltern die Durchführung vertraulicher und dennoch gesetzeskonformer Transaktionen direkt im Netzwerk zu ermöglichen.
Laut CoinDesk hat Ripple Ledger (XRPL) die Integration mit Boundless (ZKC), einer dezentralen Plattform für Zero-Knowledge-Computing (ZK), angekündigt. Diese Integration ermöglicht Zero-Knowledge-Verifizierungsfunktionen (ZK).
Diese Funktion soll Finanzinstituten helfen, Vorschriften einzuhalten und den Datenschutz zu verbessern, indem sie es ermöglicht, Transaktionen abzuwickeln, ohne deren Details in der öffentlichen Blockchain offenzulegen.
Zero-Knowledge-Beweise lösen dieses Problem, indem sie es einer Partei ermöglichen, die Wahrheit einer Aussage zu beweisen, ohne die zugrundeliegenden Daten preiszugeben. Im Fall von XRPL bedeutet dies, dass die Gültigkeit, die ordnungsgemäße Finanzierung und die Einhaltung der Vorschriften einer Zahlung überprüft werden können, ohne Betrag, Absender oder Empfänger öffentlich zu machen. Kurz gesagt: Mit XRPL lässt sich die Gültigkeit einer Transaktion oder die Verfügbarkeit von Geldern überprüfen, während die konkreten Beträge oder Beteiligten verborgen bleiben.
Dies ist keine Anlageberatung.
