Geldanlage in der Finanzkrise – Gold oder Krypto?

Gold übt seit seiner Entdeckung eine große Faszination auf Menschen aus und ist besonders in Krisenzeiten als Geldanlange sehr beliebt. Heutzutage ist es auch relativ einfach in das Edelmetall zu investieren, man kann es beispielsweise in Form von Goldmünzen bestellen. Selbst Goldbarren lassen sich im Netz relativ easy kaufen. Aber lohnt es sich überhaupt, das Ersparte in Gold zu investieren? Oder sind Kryptowährungen die bessere Alternative?

 

Lohnt sich Gold als Geldanlage?

Gold ist keine geeignete Geldanlage, wenn man auf hohe Renditen spekuliert. Schaut man sich die Entwicklung rückwirkend ab dem Jahr 1900 an, dann beträgt diese real, also inflationsbereinigt, gerade einmal mickrige 1 %. Trotzdem muss man das Edelmetall nicht komplett aus dem Portfolio ausschließen. Gold kann nämlich wert stabilisierend wirken und gewisse Verluste ausgleichen, wenn man auf die richtige Streuung achtet. Jeder Mensch, der nur ein wenig Grundkenntnisse über  Geldanlagen hat weiß, dass es eine sehr dumme Entscheidung ist alles auf eine Karte zu setzen. Das gilt nicht nur für Gold, sondern auch für Immobilien, Aktien, Kryptowährungen etc. pp.

Physisches Gold oder Wertpapiere?

Hat man sich für Gold entschieden, steht man dann in der Regel gleich vor der nächsten Frage: „Soll ich lieber in physisches Gold investieren oder lieber in Gold-Wertpapiere?“ Gerade das physische Gold kann da einige Überraschungen mit sich bringen, mit denen man vorher nicht gerechnet hat, übrigens im wahrsten Sinne des Wortes.

Ankaufspreis vs. Verkaufspreis

Der Preis für eine Unze Gold beträgt im Moment rund 1.700 Euro. Das ist aber lediglich der Marktpreis. Kauft man das Edelmetall bei einem Händler wird dieser noch eine gewisse Marge draufschlagen, denn schließlich will der ja auch noch etwas dran verdienen. Will man das Gold dann wieder gewinnbringend verkaufen, muss man erstmal abwarten, bis der Kurs so weit steigt, dass Marge plus Gewinn abgedeckt sind – und das kann unter Umständen länger dauern.

Die Aufbewahrung

Wer sein Gold Zuhause aufbewahren möchte, der sollte zunächst mal die Hausratspolice gründlich checken, ob das Edelmetall überhaupt gegen Diebstahl abgesichert ist. Es empfiehlt sich auch die Anschaffung eines Safes, denn Münzen oder Goldbarren einfach offen herumliegen zu lassen ist nicht besonders ratsam. Alternativ kann man natürlich ein Bankschließfach oder ähnliches anmieten. Das sollte man dann allerdings auch in den zukünftigen Verkaufspreis gleich mit einkalkulieren.

Das Währungsrisiko

Der Handel von Gold ist immer in US-Dollar. Verkauft man also sein Gold, bekommt man den Preis immer in Dollar ausgezahlt, die dann wieder in Euro umgetauscht werden müssen. Ist der Dollarkurs hoch, geht man in der Regel mit einem Gewinn nach Hause. Ist der Euro jedoch stärker als der Dollar, dann muss man mit einem Verlust rechnen.

Kursschwankungen

Gold unterliegt zum Teil starken Kursschwankungen. Derzeit steigt der Goldpreis, allerdings moderat.

Man kann allerdings auch in Gold-ETCs (Schuldverschreibungen, Goldzertifikate oder in Goldfonds beziehungsweise -aktien investieren.

Wie sieht es mit Kryptos aus?

Eignen sich Kryptowährungen als Geldanlage? Auch diese Frage lässt sich, ähnlich wie beim Gold, mit einem Jein beantworten. Denn Kryptos sind stark volatil und zum Teil sind die Kursschwankungen erheblich. Man denke nur mal an Luna (LUNC) der von knapp 120 Dollar auf mittlerweile Ramschniveau gefallen ist. Deswegen sollte man auch Kryptos nicht alles auf eine Karte setzen, sondern die Investition ebenfalls breit streuen. Neben den bekannten Coins, die im Ranking ganz weit oben stehen, wie beispielsweise Bitcoin oder Ethereum, sollte man auch neuen Coins eine Chance geben. Eine Kryptowährung, die man dieses Jahr auf jeden Fall in sein Portfolio mit aufnehmen sollte, ist Tamadoge.

 

Warum Tamadoge eine Investition wert ist

Der TAMA ist ein relativ neuer Coin im Kryptouniversum, der erst im Juli 2022 gelauncht wurde. Nach einem rekordverdächtigen Vorverkauf wurde der Coin vor kurzem auf der Kryptobörse OKX gelistet, sowohl auf der CEX als auch auf der DEX. Frühe Investoren konnten sich über einen Gewinn von rund 180 % freuen. Derzeit steht der Tamadoge Kurs bei 0,024 Euro. Weitere Notierungen auf anderen großen Börsen werden folgen.

 

Der Meme-Coin mit den drei Hypes

Der Tamadoge ist ein Meme-Coin. Was den TAMA allerdings von den anderen Meme-Token unterscheidet, ist der Use Case. Der Tamadoge ist der native Token seines eigenen Play to Earn Metaverse, das Tamaverse genannt wird.

Natürlich hat auch der Dogecoin eine Utility. Der DOGE kann als Zahlungsmittel eingesetzt werden, die Möglichkeiten dafür sind aber, trotz Elon Musk, eher übersichtlich. Auch der Floki Inu hat zwar ein eigenes Metaverse, das hat aber mit dem kleinen Shiba Inu wenig zu tun. Der Tamadoge ist tief im Ökosystem des Tamaverse verwurzelt. Herzstück des Tamaverse sind die Tamadoge Pets, niedliche NFT-Haustiere. Diese kommen als Baby auf die Welt und je besser sich der Gamer kümmert, umso besser entwickeln sich die Tierchen auch. Dafür stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung wie Futter oder Kosmetik, die mit TAMA im Shop gekauft werden können. Die erwachsenen Tamadoge-Pets können dann in der Battle Arena gegeneinander antreten, um Dogepoints zu gewinnen und um in der Rangliste nach oben zu steigen. Einmal im Monat werden Rewards in Form von TAMA an die besten Gamer ausgeschüttet. In Planung sind außerdem Play to Earn Arcade Games und eine Augmented Reality App, in der man mit seinem Pet spielen kann. Tamadoge verbindet die drei großen Hype-Themen der Kryptowelt miteinander. Meme-Coins, Metaverse und Play to Earn.

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Lohnt eine Investition in den Tamadoge?

Definitiv ja. Investoren der ersten Stunde, die den TAMA noch in den ersten PreSale Phasen ergatterten, konnten sich über eine Rendite von über 100 % freuen. Weitere Kursanstiege werden folgen, spätestens dann, wenn der Coin an anderen großen Börsen notiert wird. Dazu kommt das überzeugende und transparente Konzept des Tamaverse. Dazu soll in den nächsten Tagen der erste NFT-Drop des Projekts folgen. Zudem sollte man bei Investitionen in Kryptowährungen im Hinterkopf behalten, dass auch ein Bitcoin fast 12 Jahre gebraucht hat, um sich am Markt zu etablieren und einen Kurs von rund 68.000 Dollar zu erreichen.

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Eine Quelle: cryptonews.com

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