Strategie-CEO erklärt Bitcoin-Verkauf

Глава Strategy объяснил продажу биткоинов

„Die Strategie erfordert den Verkauf der ersten Tranche von 32 Bitcoins, um den Markt für mögliche zukünftige Verkäufe vorzubereiten“, sagte CEO Phong Le. Er fügte hinzu, dass die Entscheidung zum Bitcoin-Verkauf nicht bedeute, die langfristige Strategie der Akkumulation der Kryptowährung aufzugeben.

Der Topmanager bezeichnete den Verkauf von 32 Bitcoins als „eher symbolisch“, da der größte börsennotierte Unternehmensinhaber der weltweit ersten Kryptowährung lediglich 0,004 % seiner Reserven von 840.000 BTC veräußerte. Der Strategiechef versicherte, dass der Verkauf dem Markt signalisieren solle, dass ein kleiner Teil der Reserven kein Anzeichen für Probleme oder einen bevorstehenden Ausstieg sei.

Das Unternehmen war gezwungen, Bitcoins zu verkaufen, um die Dividenden an die Vorzugsaktionäre von STRC fristgerecht auszuzahlen. Le erklärte, das Unternehmen lasse sich primär von wirtschaftlicher Machbarkeit und nicht von ideologischen Prinzipien leiten. Sollte sich der Verkauf eines kleinen Teils der Bitcoins als profitabler erweisen als die Ausgabe neuer Stammaktien und die damit verbundene Verwässerung der Anteile bestehender Aktionäre, sei das Unternehmen bereit, dieses Instrument weiterhin einzusetzen, so der CEO.

Das Management des Unternehmens wollte außerdem das Dogma „Niemals einen einzigen Satoshi verkaufen“ beseitigen, das bei den Anlegern unnötige Ängste vor den potenziellen Folgen solcher Transaktionen hervorrief:

„Wir haben uns entschieden, diese psychologische Barriere in einer ruhigen Atmosphäre abzubauen. Wir haben gezeigt, dass der Verkauf eines kleinen Betrags ein normaler Bestandteil des Kapitalmanagements ist und kein Zeichen einer Katastrophe.“

Der Topmanager ist überzeugt, dass die Auswirkungen der Verkäufe von Strategy auf den Markt übertrieben dargestellt werden, da das Volumen solcher Transaktionen mit dem täglichen Handelsvolumen von Bitcoin nicht vergleichbar ist und nicht in der Lage ist, einen signifikanten Druck auf den Preis des Vermögenswerts auszuüben.

Zuvor hatte Jan3-Gründer Samson Mow die Pläne von Strategy unterstützt, einen Teil der angesammelten Bitcoins zu verkaufen. Der Geschäftsmann ist der Ansicht, dass dieser Ansatz durch die Notwendigkeit bedingt ist, sich an neue Marktbedingungen anzupassen und in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu bestehen.

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