Eilmeldung: Der diplomatische Prozess zwischen den USA und dem Iran wurde aufgrund ausbleibender Reaktion des Irans ausgesetzt!

Da die Unsicherheit im diplomatischen Prozess zwischen den USA und dem Iran zunimmt, wurde der Besuch von US-Vizepräsident J.D. Vance in Islamabad aufgrund einer ausbleibenden Reaktion des Irans verschoben.
Laut einem mit der Situation vertrauten US-Beamten hat das Versäumnis Teherans, die Bedingungen Washingtons für Verhandlungen zu erfüllen, den Prozess faktisch lahmgelegt.
Offizielle Stellen gaben an, dass Vance heute Morgen nach Islamabad fliegen sollte und die Gespräche voraussichtlich am Mittwoch wieder aufgenommen werden sollten. Da die brüchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran jedoch am selben Tag auslaufen sollte und eine offizielle Reaktion des Irans ausblieb, wurden die Pläne vorerst auf Eis gelegt. Es hieß jedoch, der Besuch sei nicht gänzlich abgesagt und könne neu angesetzt werden, falls der Iran positiv reagiere.
Der Vorsitzende der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC), Paul Atkins, gab eine Erklärung zu Kryptowährungen ab: „Die Ära des Hasses auf Kryptowährungen ist vorbei. “
Die US-Regierung will ein klares Signal, dass die iranischen Verhandlungsführer die volle Befugnis haben, ein Abkommen zu erzielen, da die Bemühungen der Regierung von Donald Trump um ein Atomabkommen auf ein neues Hindernis stoßen. Berichten zufolge prüft das Pentagon weiterhin militärische Optionen, sollte es zu dem Schluss kommen, dass der Iran nicht in gutem Glauben verhandelt. Offizielle Stellen betonten, dass eine Wiederaufnahme der Bombardierungen kurzfristig unwahrscheinlich sei, aber alle Szenarien weiterhin in Betracht gezogen würden.
Pakistan hat unterdessen seine Bereitschaft erklärt, eine neue Gesprächsrunde zwischen den beiden Seiten auszurichten. Der Zeitpunkt bleibt jedoch ungewiss, da die zweiwöchige Waffenruhe ausläuft. Quellen aus dem Weißen Haus zufolge blieb Vance in Washington, um an weiteren politischen Treffen teilzunehmen.
Die iranische Seite reagierte jedoch mit scharfen Worten. Die Teheraner Regierung verurteilte die US-Drohungen, und Irans Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte, sein Land werde unter Androhung von Gewalt nicht an den Gesprächen teilnehmen. Diese Aussage wurde als Reaktion auf Trumps Äußerung interpretiert, er könne Irans Energieinfrastruktur angreifen, falls keine Einigung erzielt werde.
*Dies ist keine Anlageberatung.
