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Goldman-Sachs-Manager vergleicht Bitcoin mit Kupfer

Wo parken Investoren ihr Geld, wenn es einmal brenzlig wird am Markt? Nach Ansicht dieses Goldman-Sachs-Managers zumindest nicht in Bitcoin.

Bitcoin, das digitale Gold? Mitnichten! Nach Ansicht von Goldman-Sachs-Vorstand Jeff Currie ist BTC eher digitales Kupfer. Wieso der Manager Bitcoin für das digitale Pendant eines weniger edlen Metalls hält, erklärt er bei Squawk Box Europe:


Wenn man sich die Korrelation zwischen Bitcoin und Kupfer ansieht, stellt man fest, dass es definitiv ein Risk-on-Asset ist.

Bitcoin (noch) kein sicherer Hafen

Damit stellt sich Currie gegen die landläufige Meinung, dass BTC ein sogenannter “Risk-off” Inflation Hedge sei. Geht der Gesamtmarkt nach unten, könne BTC die Verluste dementsprechend nicht auffangen. Ein “Safe Haven Asset” sei BTC daher nicht, so der Global Head of Commodities Research von Goldman Sachs. Anders verhalte es sich mit Gold. Das gelbe Edelmetall sei – im Gegensatz zu Kupfer und BTC – ein Risk-off-Asset. Das heißt, in Zeiten von ökonomischer Unsicherheit greifen Investoren eher zu Gold als zu BTC.

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Aus Curries Aussage folgt, dass Bitcoin bei wirtschaftlichem Abschwung blutet, Gold aber an Wert zulegen würde.

Welches Asset für deine Absicherung gegen Inflation das Beste ist, liest du hier.


Eine Quelle: btc-echo.de

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